CROSS MENTORING DEUTSCHLAND

Tandemarbeit im Cross- Mentoring Programm

Gute Ergebnisse in der Tandemarbeit sind erfahrungsgemäß nur nach "sauberer" Vorarbeit möglich. Dazu gehören transparente Vereinbarungen. Grundsätzlich werden diese als Grundlage für die gemeinsame Arbeit zwischen Unternehmen,  Mentees, Vorgesetzen, HR und den externen MentorInnen gebildet. Dazu gehören neben dem "Nasenfaktor" auch die Affinität zur jeweils anderen Branche und die Bereitschaft, mit "offenem Visier" zu arbeiten. In ca.12 Treffen pro Jahr erarbeiten MentorIn und Mentee die spezifischen Themen und Herausforderungen aus dem Führungsalltag der/des Mentee. Schwerpunkte der Gespräche sind die Themen der Mentees. MentorInnen steuern aus subjektiver Sicht und eigener Erfahung passende Beispiele bei. Die Dynamik des Tandem-Jahres von der Themensuche bis zur Zielfindung und abschließenden Bewertung durch das Unternehmen wird durch verschiedene externe Impulse vorangetrieben. 

Die größten Herausforderungen in der Tandemarbeit bestehen für Mentor*innen darin,  "die subjektive " Perspektive ernst zu nehmen und zu nutzen. Sich nicht als 2. Führungskraft zu gebärden und als vertrauensvolles Gegenüber zu "sein"....eine lohenenswerte Erfahrung aus Mentor*innen Sicht.

Die größten Herausforderungen für die Mentees bestehen im Perspektiwechsel und die daraus folgenden Veränderungen für das eigene Führngsverständnis.